"Sie spielen wie aus einem Guss. Quicklebendig und wenig folkloristisch erleben wir sie in den Brahms Tänzen, charmant, genüsslich und gemütvoll bei Fauré und Tschaikowsky. Ihr Spiel ist nie langweilig und langatmig und hat immer ausreichend Platz für improvisatorische Momente. Das funktioniert aber nur, weil jede der beiden Pianistinnen immer genau spürt, was ihre Partnerin gerade vorhat, so dass man als Zuhörer den Eindruck hat, hier spielt ein Musiker vierhändig."
PIZZICATO, Juni 2010
"Auf dem Podium sitzen zwei international gefeierte Ausnahme-Pianistinnen und spielen Mendelssohns Sommernachtstraum-Ouvertüre. Und zwar so, dass einem schwindlig werden kann vor Glück. Das ist ein federleichtes Fingerfliegen, ein Flirren, ein Surren, ein Innehalten und zärtliches Melodienauskosten, das man nur bestaunen kann."
HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG, 18. Juni 2010
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